Fotobox selber machen vs. digitale Fotobox
DIY mit Tablet und Stativ oder digitale Fotobox per QR-Code? Kosten, Aufwand und Stolperfallen.
„Fotobox selber machen" klingt günstig. Ob es das am Ende ist, hängt vom Aufwand ab, den ihr einrechnet.
Die DIY-Variante
Typisch: Tablet oder Kamera auf einem Stativ, Ringlicht, ein Hintergrund, eine App im Kiosk-Modus, dazu Requisiten. Stolperfallen:
- Nur eine Station – bei vielen Gästen entsteht eine Warteschlange
- Jemand muss die Box den Abend über im Blick behalten
- Speicher und Akku des Tablets sind begrenzt
- Bilder müssen danach manuell überspielt und sortiert werden
Die digitale Fotobox
Kein Gerät, sondern ein QR-Code. Gäste fotografieren parallel mit dem eigenen Handy, die Bilder laufen live auf die Leinwand und stehen danach gesammelt zum Download bereit. Kein Aufbau, keine Betreuung, keine Warteschlange.
Kostenvergleich
DIY-Material (Stativ, Licht, Hintergrund, Requisiten, ggf. App-Lizenz und Drucker) summiert sich schnell – plus die Zeit für Aufbau, Betreuung und Nachbereitung. Die digitale Fotobox hat einen festen Paketpreis und keinen Materialaufwand.
Wann DIY trotzdem sinnvoll ist
Wenn ihr den Sofortdruck vor Ort und einen aufwendigen Requisiten-Bereich wollt und jemanden habt, der die Station den ganzen Abend betreut. Für das reine Einsammeln und die Leinwand ist die digitale Fotobox der einfachere Weg.